Psychotherapeutische Praxis

Gesundheitsförderung

Neben der Heilung und Linderung von körperlichen und psychischen Erkrankungen spielt die Vorsorge bzw. Prävention von Erkrankungen eine immer größere Rolle. Unter Prävention wird in diesem Zusammenhang insbesondere die Verwirklichung gesundheitsorientierter Lebensstile verstandenen. Gesundheit bedeutet dabei mehr als die Abwesenheit von Krankheit und ist nach Definition der Weltgesundheitsorganisation

"der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur
 das Frei sein von Krankheit und Gebrechen". 

Die epidemiologischen Daten weisen in Deutschland auf eine besonders hohe Zunahme psychischer Krankheiten hin. So sind nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung  psychische Erkrankungen mit 32,5% die häufigste Ursache für den Erhalt von Erwerbsminderungsrenten. Der demographische Wandel lässt eine weitere Zunahme von körperlichen und psychischen Erkrankungen erwarten und stellt den Einzelnen wie die Gesellschaft vor eine besondere Herausforderung.

Gesundheitscoaching

Gesundheitscoaching orientiert sich an einem umfassenden Verständnis von Gesundheit und Krankheit. Es soll den Gecoachten unterstützen, schädliche Gesundheitsstile wie mangelnde Bewegung, unausgewogene Ernährung, Fehlbelastungen und Überforderung in der Arbeit, destruktive Beziehungen, fehlende soziale Unterstützung zu erkennen, um in der Folge Verhaltensänderungen einzuleiten.

Meine besonderen Schwerpunkte im Gesundheitscoaching sind der angemessene Umgang mit Suchtmitteln insbesondere auch im Kontext beruflicher Anforderungen und Fehlbelastungen, Burnout, depressiven Verstimmungen, familiären Konflikten.

Weitere Angaben zum Gesundheitscoaching in Betrieben und Institutionen finden Sie auf folgender Seite:

gesundheit-coaching.com


Betriebliche Suchtprävention


Suchtprobleme von Mitarbeitern stellen Betriebe immer wieder vor eine große Herausforderung. Schätzungsweise sind etwa 15 % der Beschäftigten  alkoholgefährdet und etwa 3%-5% alkoholabhängig.

Suchmittelmissbrauch bedeutet u.a.

  • erhöhte  Unfallgefahr

  • verringerte Leistungsfähigkeit

  • Beeinträchtigung des Betriebsklimas

Beratung und Schulungen für Mitarbeiter und Personalverantwortliche  über Suchtmittel sind deshalb von grundlegender Bedeutung für die Vermeidung wirtschaftlicher, sozialer und gesundheitlicher Folgen von Suchtmittelmissbrauch im Betrieb.

Angebote

  • Einzel-  und Gruppenberatung

  • Schulungs- und Trainingsmaßnahmen

  • Konzeptentwicklung und Implementierung einer betrieblichen Suchtvereinbarung

  • Evaluation von suchtpräventiven Maßnahmen

  • Vernetzung und Integration mit weiteren Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements